Machbarkeit prüfen
Wir schauen uns deinen Ablauf an und sagen dir ehrlich, ob er sich lohnt. Manchmal lautet die Antwort: noch nicht, und dann sagen wir dir auch, woran es liegt.
Immer dieselbe Arbeit. Ab jetzt nicht mehr deine.
/ was das ist /
In jedem Betrieb gibt es Arbeit, die sich jede Woche wiederholt: Anfragen sichten, Belege prüfen, Angebote vorbereiten, Berichte schreiben. Immer das Gleiche, und trotzdem gehen jedes Mal Stunden dafür drauf.
Erzähl uns von einer dieser Aufgaben. Wir schauen erst, ob sie sich überhaupt lohnt, bauen sie dann als KI-Workflow, betreiben sie auf deiner eigenen Instanz und legen dir das fertige Ergebnis hin. Du bekommst kein Werkzeug, das du bedienen und pflegen musst. Du bekommst erledigte Arbeit.
Entwicklung, Beratung und Betreuung gibt es bei uns einzeln. Hier bekommst du alle drei für eine einzige Aufgabe.
Kennst du das?
KI-Werkzeuge gibt es genug. Nur muss sie jemand aussuchen, einrichten, füttern und aktuell halten, und das macht im Betrieb keiner nebenbei. Also bleibt es beim guten Vorsatz.
Das übernehmen wir
Stell dir vor, du sagst einmal, wie der Ablauf funktionieren soll, und danach läuft er. Wir bauen ihn, wir halten ihn aktuell, wir merken es, wenn die Qualität nachlässt. Du siehst das Ergebnis, nicht die Maschine dahinter.
Kein Tool, das du kaufst und dann selbst zum Laufen bringen musst: eine Leistung, die wir erbringen.
Kennst du das?
Bei einem Tool aus dem Netz niemand. Du hast zugestimmt, dass du selbst prüfst. Genau deshalb landet KI in vielen Betrieben nie bei den Aufgaben, auf die es ankommt.
Das übernehmen wir
Bei uns geht kein Ergebnis raus, ohne dass es geprüft ist, und bei allem, was Wirkung hat, gibst du vorher frei. Jeder Lauf ist protokolliert: was reinging, was rauskam, welche Fassung gearbeitet hat. Wenn etwas schiefgeht, rufst du nicht bei einem Support-Formular an, sondern bei uns.
Vorgeschlagen wird vieles, ausgeführt nur, was du bestätigst. Wie bei allem, was wir bauen.
Kennst du das?
Kundendaten in ein Chatfenster tippen und hoffen, dass es schon passt. Die meisten wissen, dass das nicht sauber ist, und tun es trotzdem, weil die saubere Variante zu aufwendig wirkt.
Das übernehmen wir
Dein Ablauf läuft getrennt von allen anderen, auf einer eigenen Instanz. Bei sensiblen Aufgaben auf einem eigenen Server, den wir für dich betreiben. Auftragsverarbeitungsvertrag, benannte Unterauftragsverarbeiter, festgelegte Löschfristen: das liegt fertig in deinem Kundenportal, bevor der erste Lauf startet.
Nicht ein Konto in einem geteilten Dienst: dein eigener Ablauf, an einem Ort, den wir dir nennen können.
/ so läuft das /
Wir schauen uns deinen Ablauf an und sagen dir ehrlich, ob er sich lohnt. Manchmal lautet die Antwort: noch nicht, und dann sagen wir dir auch, woran es liegt.
Wir bauen den Ablauf, verbinden ihn mit den Stellen, an denen deine Daten schon liegen, und prüfen ihn an echten Fällen aus deinem Betrieb, bevor er scharf geht.
Der Ablauf läuft auf deiner eigenen Instanz. Wir überwachen ihn, halten ihn aktuell und greifen ein, wenn etwas klemmt, bevor du es merkst.
Wir messen, wie gut die Ergebnisse sind, und arbeiten an den Stellen nach, an denen es hakt. Ändert sich dein Ablauf, ändern wir ihn mit.
/ drei Beispiele /
Diese drei spannen auf, in welchem Umfang wir arbeiten. Alle drei fahren wir selbst, bevor wir sie jemandem verkaufen.
Ein abgegrenzter Ablauf
Was er nicht kann: Was nirgends veröffentlicht ist, findet auch dieser Ablauf nicht. Er sagt dir dann, dass die Lage unklar ist, statt sich etwas auszudenken.
Ein Ablauf, der an deine Systeme andockt
Was er nicht kann: Bei allem, was Geld oder Fristen berührt, bleibt die Freigabe bei dir. Das ist so gewollt und lässt sich nicht wegschalten.
Eine ganze Kette über mehrere Stationen
Was er nicht kann: Den Ton deines Hauses lernt so eine Kette nicht über Nacht. Die ersten Wochen sind Kalibrierung, und die machen wir mit dir zusammen.
/ der Rahmen /
Wir übernehmen einen klar beschriebenen Ablauf, keine offene Aufgabenliste, die jede Woche anders aussieht.
Die Machbarkeitsprüfung hat einen Anfang und ein Ende. Wenn daraus ein größeres Vorhaben wird, ist das ein eigenes Thema und bekommt ein eigenes Angebot.
Was am Ende herauskommt, ist ein überprüfbares Ergebnis in einer festen Form, kein Gesprächsverlauf, aus dem du dir das Brauchbare heraussuchst.
Der Ablauf darf genau das, was vereinbart ist, und nichts darüber hinaus. Alles Weitere braucht eine neue Vereinbarung.
KI liegt manchmal daneben. Deshalb gibt es Prüfschritte, Freigaben und ein Protokoll, statt eines Versprechens, das niemand halten kann.
Wir bauen nichts, das wir danach nicht betreuen. Ein Ablauf ohne Wartung veraltet schneller, als du ihn benutzt hast.
/ was es kostet /
Eine Zahl steht hier absichtlich nicht. Sie hängt davon ab, wie umfangreich dein Ablauf ist, und das wissen wir erst, wenn wir ihn uns angesehen haben.
einmalig
Ein Festpreis für den fertig gebauten und geprüften Ablauf. Wie hoch er ausfällt, hängt vom Umfang ab: ein abgegrenzter Ablauf, einer der an deine Systeme andockt, oder eine ganze Kette über mehrere Stationen.
Die Zahl nennen wir nach der Machbarkeitsprüfung, nicht vorher. Vorher wäre sie geraten.
monatlich
Ein fester Monatspreis je Ablauf, für Überwachung, Aktualisierung und Verbesserung. Abgerechnet wird alle drei Monate im Voraus.
Monatlich kündbar. Was du im Voraus bezahlt und nicht mehr genutzt hast, bekommst du zurück.
nach Nutzung
Bezahlt wird, was tatsächlich bearbeitet wurde: pro Vorgang, nicht nach einer technischen Einheit, die niemand nachrechnen kann.
Am Anfang mit Guthaben im Voraus, damit nichts Unerwartetes auflaufen kann. Später auf Rechnung.
Wie wir generell rechnen, steht auf der Preisseite.
/ erreichbarkeit /
Erreichbar Mo bis Fr, 9 bis 17 Uhr. Meldungen nimmt der Support in deinem Kundenportal rund um die Uhr entgegen. Außerhalb der Geschäftszeiten bekommst du in der Regel innerhalb eines Werktags Antwort.
Braucht dein Ablauf mehr als das, richten wir dafür eine eigene Serviceklasse mit längeren Zeiten ein, statt eine Zusage zu dehnen, die wir sonst nicht halten könnten.
/ lohnt sich das bei dir? /
Sieben kurze Fragen zu einer Aufgabe, die sich bei dir ständig wiederholt. Danach weißt du, ob sie sich für einen KI-Workflow eignet, woran es gegebenenfalls noch hakt, wie groß die Einrichtung ausfällt und wie viel der Ablauf am Anfang selbst entscheiden dürfte. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail vorab.
Denk an eine Aufgabe, die bei euch immer wieder anfällt.
Wie oft kommt sie vor?
/ get in touch /
Dann erzähl uns davon. Wir schauen sie uns an und sagen dir ehrlich, ob sich ein KI-Workflow lohnt, auch wenn die Antwort einmal „eher nicht“ lautet.
Lieber erst schauen, ob wir überhaupt zusammenpassen? Dafür gibt es die kostenlose Ersteinschätzung.